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ArbeitsmaterialDie Seminarteilnehmer werden im Seminar von Anfang an in die Rolle von IT Lösungsentwicklern (Media Engineers) gesteckt, die sich die Grundlagen und Bausteine ihrer eigenen Entwicklungen und ggf. Software aus dem Internet, von anderen Forschern oder aus Büchern zusammensuchen, sich ggf. erklären lassen, aufbereiten und dann für eine konkrete Anwendung nutzen. Sie stellen ihre Lösung der Zwischen-Kritik und liefern zum Ende des Seminars einen Prototypen als Ergebnis. Bereits vertiefte Kenntnisse der Programmierung oder des Fachgebiets Computer Vision sind nützlich, aber keinesfalls Voraussetzung. Ohne zu zögern sollte man sich des Sachverstandes von Wissenschaftlern der UP, anderer Unis und Forschungsinstitute bedienen (Mail, telefonieren) und anhand der Tagungen zum Fachgebiet versuchen, den State-of-the-Art zu verstehen. InhaltInhaltlich werden wir den bestehenden SemanticMedia Showcase ergänzen und die
Erkennung und Annotierung von Dingen in Fest- und Bewegtbildern studieren,
veranschaulichen und vertiefen. Ein Teilbereich wird auch Spracherkennung
(Kommandos) oder Geräuschanalysen umfassen. Dazu werden wir 8 überlappende
fachliche Teilbereiche die je in Gruppen a 2 Studierenden behandelt werden,
festlegen. Diese werden einzeln vorbereitet, gemeinsam diskutiert und
anschaulich dokumentiert. Ein Teil des Seminars wird auch die Übung der Rolle
eines "konstruktiven Kritikers" beinhalten, das heißt, jede Gruppe wird die
Arbeits-Zwischenergebnisse von 3 anderen Gruppen zur Halbzeit in einer Art
Kurzbewertung konstruktiv nach einem Schema kritisieren und
Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der Programmierung und/oder Präsentation
machen. Die Gruppen werden ihre Teillösungen in einer öffentlichen
Kurzpräsentation zum Schluss mit der praktischen Anwendung vorstellen. |
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