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Annotation Wir zeigen in diesem Teil des Showcases innovative Möglichkeiten, sowohl Bedeutung des Sichtbaren und Hörbaren zu annotieren, also in weiteren, oft ergänzenden medialen Formen zu speichern als auch Bedeutung im Inhalt der Medien automatisch zu suchen und automatisch zu annotieren. Ein herkömmlicher (Drehbuch) Editor annotiert bereits mindestens Gestalt und Reihenfolge, ein expliziter Annotator erlaubt, aus beliebiger nichtlinearer Sicht (z.B. spatial, emotional, semantisch) Information anzuheften, die eine Dynamik in der Verwertung des Mediums erlaubt (z.B. interaktiver Film, E-Learning, Unterhaltung) Prototyp 1: Vizard ++ Ein neuartiger Video/Film Storybook Editor (DV, MPEG), Publisher, Annotator mit freier Annotierung basierend auf der Book Matapher - siehe unter Sematic Digital Media / basierend auf einem an der TU Berlin mitentwickelten Prototyp. Hier Beschreibung in .pdf. Alleinstellungsmerkmal und besonderer Knackpunkt hinsichtlich Forschung und Markt: Hochperformante Cut Detection und Schnitt in der Compressed MPEG Domain. Hier Vortrag aus dem Seminar Teilnehmerkreis zum Thema: Ebenfalls Mixed Reality:
Tatsächlich kommunizierende Teilnehmer einer Telekonferenz finden sich wieder beim Schauen in den Brunnen.
Telekonferenzteilnehmer an verschiedenen Orten überdecken, ergänzen die Realität um die virtuelle (sichtbare) Gemeinsamkeit.
Ist zur Abbildung von komplexen Strukturen sehr wichtig. Auf diesen Seiten wird das weitere Vorgehen der Seminarteilnehmer resümiert. Annotierungsprogramme
Media-Asset Management 2 Schulen wären hier zu erwähnen - unter Berücksichtigung des Content und ohne Berücksichtigung des Content (Verwaltung des Business-Szenarios)
Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2005 15:56 |